Hände weg von Wundermitteln![]() Man muss kein Punk oder Rockstar sein, um seine Haare als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit zu betrachten. Wird der eben noch füllige Haarschopf auf einmal schütter, wirkt sich dies häufig negativ auf das Selbstwertgefühl aus. Entsprechend viele Männer leiden - mehr oder weniger ausgeprägt - unter ihrem fortschreitenden Haarverlust. Zahllose Tinkturen und Wässerchen, die von skrupellosen Geschäftemachern angeboten werden, sollen dem entgegenwirken. Doch die vermeintlichen Wundermittel können gar nicht helfen, denn die Ursachen liegen meist in den Genen: Beim männlichen, erblich bedingten Haarausfall sind die Haarwurzeln überempfindlich gegen das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Diese Überempfindlichkeit sorgt für das Absterben der Haarwurzeln. Eine wirksame Therapie erfolgt per medikamentöser Behandlung, die in die Hormonumwandlung in der Haarwurzel eingreift und das beteiligte Enzym blockiert. Bei kontinuierlicher Anwendung kann über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg ein zuverlässiger Stopp der männlichen Glatzenbildung erreicht werden. Nähere Informationen zu der effektiven Behandlungsmethode erhalten Sie auch unter www.haarerkrankungen.de oder beim unserem ProHaar Infocenter. |