Haarverlust ist belastend, aber noch kein Grund zur Panik. Wer über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare verliert, sollte rechtzeitig aktiv werden. Aus Angst vor einer Glatze wahllos zu häufig wirkungslosen Mittelchen aus dem Drogeriemarkt zu greifen, bringt jedoch nichts. Im Gegenteil: Es kostet nur Geld und vor allem unnötig wertvolle Zeit. Viel wichtiger ist es nämlich herauszufinden, welche Ursachen hinter dem Haarverlust stecken. Neben Stress, Infekten und Medikamenten sind beim Mann häufig die Gene Ursache für vermehrten Haarverlust im Bereich von Scheitel, Stirn und Hinterkopf. Doch auch erblich bedingter Haarausfall kann aufgehalten werden - allerdings nur solange die Haarwurzeln noch aktiv sind. Deshalb ist Eile geboten, denn einmal abgestorbene Haarwurzeln können nicht mehr reaktiviert werden.
Nur ein Hautarzt, der zugleich auch Spezialist für Haarerkrankungen ist, kann die richtige Diagnose stellen und eine wirksame Behandlung einleiten.
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